Donnerstag, 18. Juni 2020

Pixel-Art und Abschiedsworte


Jetzt mal Hand auf´s Herz – Wer von euch hat schon mal während einer langweiligen Unterrichtsstunde auf einem karierten Blatt kleine Zeichnungen angefertigt? Ich habe das auch getan. Heute möchte ich euch gerne die sogenannte „Pixel-Art“ zeigen und vielleicht habt ihr ja Lust es auch selbst außerhalb des Unterrichts auszuprobieren.
Ihr braucht: Stifte und kariertes Papier!
Entweder ihr sucht euch online Vorlagen eurer liebsten Comic- oder Zeichentrickfiguren unter dem Schlagwort „Pixel-Art“ oder ihr erfindet selbst welche! Hier seht ihr mein Ergebnis:

Der folgende Link führt euch zu einem Online-Pixel-Art-Generator. https://www.pixilart.com/draw
Ihr könnt die Stifte dort auswählen und ihr zeichnet direkt online. Fragt aber auf jeden Fall vorher eure Eltern, ob ihr euch den PC ausleihen könnt. 

Wer dann will, kann sich diese Zeichnung abspeichern und nochmal von Hand auf kariertes Papier übertragen. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass ihr in dem Programm alles wieder schnell löschen könnt, wenn euch etwas nicht gefällt und ihr müsst nicht so ganz genau arbeiten, wie auf dem karierten Papier.

Wie ihr der Überschrift entnehmen konntet wird dies die letzte Aufgabe sein. Ihr könnt mir natürlich weiterhin eure Bilder zuschicken, auch in den Ferien!  Wenn es um Kunst geht, gebe ich euch gerne Tipps und Hilfestellungen.  Den Blog werde ich allerdings auch nach den Ferien in dieser Form nicht mehr weiterführen. Ich hoffe einfach, dass wir uns in der Schule wiedersehen, wieder Kunstunterricht zusammen machen können und dass es nicht mehr online geschehen muss. Falls dem nicht so ist, dann lass ich mir was einfallen😉

Danke, dass ihr die letzten Monate so toll mitgemacht habt. Ich habe mich immer sehr über eure Bilder gefreut, die oft sogar besser waren als die, die ich selbst gemacht habe.

Ich wünsche euch und euren Familien eine gute Zeit in den Sommerferien und sage:  Hoffentlich bis bald!

Julia Heintz

Dienstag, 16. Juni 2020

Aufgabe 37 Klappgesichter


Klappgesichter
Du brauchst: Papier, Schere und Buntstifte
Schneide dein Papier als kleines Rechteck zu. Falte es, wie auf dem Bild zu sehen, in der Mitte zusammen. Der mittlere Teil ist der Teil, der später beim Aufklappen erscheint.

Zeichne dann dein Bild mit Bleistift vor. Probiere es jetzt schon aus, ob das mit dem Auf- und Zuklappen funktioniert. Dann kannst du noch Änderungen vornehmen. Wenn du fertig mit der Vorzeichnung bist, kannst du das Bild farbig gestalten. Mein Tipp: Male auch den Hintergrund an. Dann wirkt es später besser.
Ich habe ein GIF mit meinen Klappgesichtern erstellt. Fotografiere dazu dein Bild einmal geschlossen und einmal offen. Unter folgendem Link kannst du dir selbst auch ein GIF mit deinem Klappgesicht erstellen.
Viel Spaß dabei!
Liebe Grüße
Julia Heintz

Sonntag, 14. Juni 2020

Aufgabe 36 Puzzle-Spiel


Ihr braucht: Pappe oder festes Papier, weißes Papier, Farbstifte, Schere, Kleber und eventuell transparentes Klebeband
Um ein Puzzle-Spiel selbst zu machen braucht ihr aber in jedem Fall Fingerspitzengefühl, denn alle Teile müssen ganz genau ausgeschnitten sein, sodass man sie nachher auch problemlos verschieben kann.

Schritt 1: Schneidet aus der Pappe (oder dem festen Papier) zwei Quadrate aus.
Ein Quadrat dient als Hintergrund und das zweite Quadrat wird das Puzzle und der Rahmen. Schneidet dazu sorgfältig und gleichmäßig einen Rand aus.
Schritt 2: Teilt euer kleineres Puzzle-Quadrat in gleich große Quadrate.
Schritt 3: Schneidet das weiße Papier passgenau zum Puzzle-Quadrat aus, übertragt die kleinen Kästchen und zeichnet euer Motiv auf. Lasst dabei eine Ecke aus, denn ihr müsst ja Platz haben, um die einzelnen Teile später zu verschieben.
Schritt 4: Klebt den Rahmen auf den Hintergrund und eure Zeichnung auf das Puzzle-Quadrat. Probiert aus, ob alles genau ineinanderpasst.

Schritt 5: Schneidet eure Puzzleteile aus und setzt sie wieder in den Rahmen ein. Wer möchte, kann vorher noch transparentes Klebeband darüber kleben, dann hat das Puzzle am Ende eine glatte und glänzende Oberfläche. Ich habe auch noch den Rahmen mit Papier beklebt.

Schritt 6: Jetzt bringt euer Puzzle durcheinander. Verschiebt dazu alle Teile.
Und dann könnt ihr auch schon loslegen und es wieder in die richtige Reihenfolge bringen!
Ich hoffe sehr, dass das klappt bei euch. Bei mir war es wirklich etwas knifflig bis es funktioniert hat. Aber es sieht so schön aus!
Viele Grüße
Julia Heintz

Donnerstag, 11. Juni 2020

Aufgabe 35 Die beste Limonade aller Zeiten!

Ich will euch ein Geheimnis verraten: Obwohl ich kein Kind mehr bin, ist mein liebstes Getränk immer noch Limonade!

Lasst uns doch heute mal eine neue Limonade erfinden. Welche Geschmacksrichtung würde euch interessieren? Vielleicht eine besondere Fruchtsorte? Mit Vanille oder Zimt? Eure Aufgabe wäre heute, dass ihr Produkt- und Etikettendesigner werdet und eine neue Limonade erfindet!

Ihr braucht: Eine leere Dose oder Flasche, Papier, Buntstifte und Klebestreifen.

Falls ihr keine leeren Dosen oder Flaschen zu Verfügung habt, dann zeichnet ihr die Flasche eben auf Papier. Das Gute daran wäre, dass ihr gleichzeitig noch eine neue Flaschenform erfinden könnt.

Wer Lust hat, darf auch gleich noch ein Glas passend zu seiner Limonade zeichnen. Bei Cola gibt es ja auch immer die passenden Gläser, warum also nicht zur Limonade?!

Ihr beginnt damit, dass ihr überlegt welche Geschmacksrichtung eure Limonade haben soll. Schreibt euch auf, welche Farben dazu passen würden und welche Formen. Überlegt euch dann einen Namen, der dazu passt.

Dann denkt drüber nach, wer eure Limonade kaufen und trinken soll? Kinder? Jugendliche? Erwachsene? Denn je nach Zielgruppe müsst ihr auch das Etikett gestalten. Welche Farben könnte eure Zielgruppe mögen? Welche Schrift wäre passend?

Wenn euch nichts einfällt: Im Internet findet ihr zahllose Schriftarten.

Wenn ihr alles aufgeschrieben und überlegt habt, beginnt das Gestalten des Etiketts. Zeichnet es auf Papier und gestaltet es farbig. Klebt es mit Klebeband auf eure Flasche.

Sendet mir gerne ein Bild von eurer Limonade zu!

Hier ist meine Limonade:

Limananas – Die neue Ananas-Limonade!

Ganz viele Grüße

Julia Heintz

Dienstag, 9. Juni 2020

Aufgabe 34 Das Haus der hundert Fenster


Heute nochmal eine Idee für diejenigen unter euch, die gerne zeichnen und auf Entdeckungstour gehen! Wisst ihr eigentlich wie viele verschiedene Fenster es an Häusern gibt? Ich achte seit einiger Zeit darauf bei Autofahrten, oder Spaziergängen. Sie sind groß, klein, rund, eckig, mit Gardinen und ohne…

Ich lade euch auf eine Fenster-Entdeckungstour ein! Bewaffnet euch mit einem Zeichenblock und Bleistift und zieht los. Zeichnet alle Fenster, die euch gefallen. Zeichnet Fenster, die ihr vielleicht total schrecklich findet, oder Fenster, die sehr interessant aussehen.

Es müssen natürlich auch keine hundert Fenster sein. Ich habe 37 geschafft! 😉

Wenn ihr wieder zuhause seid, könnt ihr ein großes Papier nehmen und eure Fenster darauf zeichnen. Ihr könnt auch ein kleines Papier nehmen, dann müsstet ihr eben die Fenster kleiner zeichnen. (So habe ich es gemacht, denn ich fertige nicht so gern große Zeichnungen an) 

Diese Methode nutzen auch viele Künstler. Sie gehen mit ihrem Skizzenblock aus dem Haus und zeichnen die Dinge, die sie interessieren. Wenn die Künstler dann wieder zuhause sind, fügen sie ihre einzelnen Zeichnungen von unterwegs zu einem großen Bild zusammen.

Nachdem die Fenster zu Papier gebracht sind, zeichnet den Umriss eines Hauses um die ganzen Fenster, so dass es den Eindruck macht, dass in dem Haus viele verschiedene Leute wohnen. Umrandet die Linien im Anschluss mit Fineliner, damit die Zeichnung besser wirkt. 

Schaut euch nun nochmal eure Fenster an. Wer könnte hinter diesem oder jenem Fenster wohnen? Ein Hobby-Zauberer? Ein Feuerwehrmann? Ein Künstler? Ein Kind? Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr auch eine Geschichte zu dem Haus der hundert Fenster schreiben. Wie ist das Haus entstanden? Warum hat es so viele verschiedene Fenster?


Viele Grüße

Julia Heintz

Sonntag, 7. Juni 2020

Aufgabe 33 Mülltransformers




Kennt ihr die „Transformers-Filme“? Mir gefällt die Idee, dass aus alltäglichen Gegenständen (In den Filmen sind das zumeist Autos) eine Art Superhelden werden. Das habe ich heute auch ausprobiert und mir überlegt, dass ich aus unserem Müll einen Superhelden werden lasse.

Ihr braucht: Eine alte Verpackung, Kleber/Klebeband, Schere, eventuell auch zusätzliche Sachen, wie Draht, eine Heißklebepistole, Farben etc. .Je nachdem was ihr zuhause habt und wie ihr den Superhelden gestalten wollt. 





Ich habe einen alten Eierkarton genommen. Das war wirklich leicht umzusetzen.
Das Gute bei dieser Aufgabe ist, dass es je nach Verpackung richtig schwierig werden kann einen Superhelden draus zu machen. Prüft doch heute mal im Laufe des Tages, was ihr vorhabt in den Müll zu werfen und überlegt, welche der Verpackungen sich wohl für einen Superhelden eignen würde. Wenn noch Reste in der Verpackung waren, entfernt diese und wascht die Verpackung gründlich aus. (Beispielsweise bei einem Saft- oder Milchkarton oder Joghurtbechern.)

Alle Techniken sind erlaubt. Schneiden, falten, kleben, ineinanderstecken. Wichtig ist nur, dass ihr versucht wirklich die komplette Verpackung zu verarbeiten.

Schickt mir eure Vorher-Nachher Bilder zu, wenn ihr wollt!

Liebe Grüße

Julia Heintz

Donnerstag, 4. Juni 2020

Aufgabe 32 Dein Zuhause wird zum Comic – Sprech- und Gedankenblasen


 Wenn meine Pflanzen zuhause dringend Wasser brauchen, dann stelle ich mir immer vor, wie neben ihnen eine Sprechblase erscheint in der sie traurig „Gieß mich“ sagen.😅 
Ihr kennt Sprech- und Gedankenblasen aus Comics. Heute sollt ihr die Dinge bei euch zuhause Sprechen bringen. 
Ihr braucht: Bleistift, Farbstifte, Schere und Papier 
Es können Ausrufe sein, wie bei der Katze, die ich beim Schlafen gestört habe. 
Oder auch die wirklichen Laute, die ein Gegenstand von sich gibt, wie die Uhr. 
Natürlich können es auch ganze Sätze sein. (Bspw: „Putz mich“, „Lies mich“ usw.) Versucht bei der Gestaltung eurer Sprech- oder Gedankenblase den Ton nachzuempfinden. 
Bei dem „Grrrr“ habe ich zum Beispiel die Buchstaben und die Blase sehr eckig gezeichnet, weil es ein böses „Grrrr“ ist. Die Buchstaben werden immer kleiner, weil das „Grrrr“ am Anfang laut ist und dann immer leiser wird.
Das „Tiktak“ der Uhr habe ich versucht so gleichförmig wie möglich zu schreiben und die Blase mit kleinen Punkten gestaltet, damit deutlich wird, dass es sich bei dem Ton um etwas handelt, das immer wieder im gleichen Rhythmus zu hören ist. 
Hier seht ihr noch Beispiele für Sprech- und Gedankenblasen:


Probiert es auch mal aus, bringt eure Umgebung zum Sprechen (oder Denken 😉) und schickt mir eure Ergebnisse zu! 

Viele Grüße

Julia Heintz

Dienstag, 2. Juni 2020

Aufgabe 31 Tierisch eckig


Mathe und Kunst?! Das passt! Und keine Sorge, rechnen müsst ihr nicht.

Man zeichnet Punkte in ein Koordinatensystem und verbindet die Punkte im Anschluss zu einem Bild. Ich denke und hoffe, dass ihr alle ungefähr wisst, wie man Punkte in ein Koordinatensystem einträgt. Ganz unten findet ihr noch eine Variante ohne Koordinatensystem.

Wenn ihr den Link anklickt, kommt ihr zu dem Kanal. Dort könnt ihr euch ein Motiv auswählen. Am Ende der Videos findet ihr eine Liste mit Punkten, die ihr in das Koordinatensystem eintragen könnt.

https://www.youtube.com/playlist?list=PLKw2z7AmtgjacPxQu9jQMVcRINCDKazDl

Ihr braucht auf jeden Fall Zeit! Es dauert schon ziemlich lang alle Punkte einzutragen. Ihr macht es am besten auf kariertes Papier. Hier seht ihr mein Vorgehen.
Ich muss dazu sagen, dass ich nicht alle Punkte ordentlich markiert habe, denn sowohl am rechten Ohr, als auch am linken Auge gab es kleinere Probleme. 😅


Zu viel Mathe und Abmessen? Hier habe ich mich an einem Schnabeltier versucht. Ihr braucht eine Abbildung von einem Tier eurer Wahl und zeichnet es mit einem Lineal oder Geodreieck! So kann es nur eckig werden, da ihr keine gebogenen Linien habt.


Wenn eure Bleistiftzeichnung fertig ist, könnt ihr alle Linien nochmal mit Fineliner nachgehen und die Flächen im Bild farbig gestalten.

Gar keine Lust auf Zeichnen mit dem Lineal? Auch kein Problem. Online findet ihr sehr viele geometrische Tiere, die könntet ihr euch auch einfach ausdrucken und ausmalen 😉

Viele Grüße

Julia Heintz

Sonntag, 31. Mai 2020

Aufgabe 30 Malen mit dem Riesenpinsel


Bei den Zeichenexperimenten hatte ich einen Riesenbleistift gebastelt, das hat so viel Spaß gemacht, da hat es mich natürlich interessiert, ob das auch als Pinsel funktioniert.

Wenn du keine Wasserfarben hast, kannst du auch nur mit Wasser auf dem Boden draußen malen. Dazu eignen sich gut Pflastersteine oder Asphalt.

Du brauchst: Wasser- oder Acrylfarben, einen Stock, einen Küchenschwamm, Schere, Kleber, Papier, alte Zeitungen oder Ähnliches, um deinen Arbeitsplatz sauber zu halten.

Falls ihr keinen Küchenschwamm zuhause habt, den du zerschneiden darfst, dann könntest du dir einfach weitere Zeichengeräte basteln:  Zum Beispiel Riesenfilzstifte, oder viele Stifte mit Klebeband zusammengeklebt.
                         

Schneide dir aus dem Küchenschwamm eine Pinselspitze. Klebe die Pinselspitze mit Klebeband an einen Stock. Je länger der Stock ist, desto schwieriger, aber auch desto lustiger wird es.

Rühre die Farbe im Farbkasten mit einem anderen Pinsel an. Das ist mit dem Riesenpinsel nämlich völlig unmöglich. 
Nimm etwas Farbe mit dem Riesenpinsel auf und versuche zunächst mal nur deinen Namen zu schreiben. Wenn du nur kleineres Papier hast, fixiere es mit Klebeband auf deiner Unterlage.


Falls das schon gut geklappt hat und du jetzt Lust hast ein richtiges Motiv zu malen, kommt hier meine Idee: Male einen Kirschblütenast im Stil der japanischen Malerei. (Es sind natürlich auch viele andere Motive möglich! Das hier ist nur ein Beispiel.)



Wenn du jetzt denkst, dass du das nicht kannst – Falsch gedacht! Mit dem Riesenpinsel ist das nämlich total einfach. Und es wird in jedem Fall toll aussehen, denn mit dem Riesenpinsel malst du viel lockerer! Male zuerst die Äste. Setz einfach ein paar Linien. Die eine Linie berührt die andere Linie nicht ganz? Nicht schlimm. Verbessere die Linie nicht und versuch nicht sie zu verbinden. Mal einfach weiter Äste. Wenn du denkst, dass es genug Äste sind, dann beginn mit den Blüten. Die tupfst du einfach mit dem Riesenpinsel auf. Ein paar hier und ein paar dort. Schick mir dein Bild zu, wenn du diese Aufgabe gemacht hast! Ich bin so gespannt, ob es wirklich so gut klappt bei euch, wie ich mir das erhoffe J

Viele Grüße

Julia Heintz

Donnerstag, 28. Mai 2020

Aufgabe 29: Eine Außergewöhnliche Sichtung


Du brauchst: Bleistift, Fineliner, evt. Farbstifte, Papier, Schere, Kamera/Handykamera 

Nehmen wir mal an, dass ihr euch in eurem Garten oder eurer Wohnung umschaut und ihr müsst ganz plötzlich große Augen machen... Welche Sichtung würde euch so richtig irritieren?
In unserem Garten war es ein Faultier am Baum und ein Elefant auf der Wiese.
Zeichne deine außergewöhnliche Sichtung auf Papier auf und schneide sie aus. Lass unten einen kleinen Streifen stehen, an dem du deine „Sichtung“ festhalten kannst. Wer Draht zuhause hat, kann auch ein Stück davon mit Klebeband an der Zeichnung als Halterung befestigen. Fotografiere deine Sichtung und wenn du magst, kannst du sie mir gerne zuschicken! 
Viel Spaß dabei!
Julia Heintz


Dienstag, 26. Mai 2020

Aufgabe 28 Zeichenexperimente



Du brauchst: Ein Objekt, das du zeichnen möchtest; Bleistift, Papier, eventuell Klebeband und einen Stock

Mein Zeichenobjekt ist eine Teekanne. Du wirst heute dein Objekt auf verschieden Arten zu Papier bringen und am Ende beurteilen, was am besten geklappt hat, was lustig aussieht und vielleicht wo etwas ganz Anderes aus deinem Objekt wurde. Du könntest auch Fotos machen und an andere verschicken und die anderen dann raten lassen, was zu sehen ist, oder wie du das gezeichnet hast.

Zeichne dein Objekt zunächst einfach nur ab. Das Bild dient dir auch ein später als Vergleich für die Experimente.

Dann geht’s los:

·         Zeichne ohne auf das Papier zu schauen. Schau nur das Objekt an.

·         Zeichne mal mit der linken Hand. (Für die Linkshänder: Zeichne mit der rechten Hand ;-))

·         Zeichne mit geschlossenen Augen. (Das hat bei mir erstaunlich gut funktioniert)

·         Zeichne mit geschlossenen Augen und taste dein Objekt mit der freien Hand ab. Zeichne was du fühlst.

·         Zeichne mit dem Stift im Mund. (Aber vorsichtig!!!) Am besten klemmst du ihn quer zwischen deinen Zähnen ein. Frag deine Eltern, ob du das darfst.

·         Zeichne mit dem Stift zwischen deinen Zehen.

·         UND JETZT: Zeichne mit dem Riesenstift. Den musst du dir zuerst mithilfe von Klebeband und einem Stock, oder mehreren Stiften, bauen.
Hier siehst du meine Ergebnisse. Mit dem Riesenstift war es richtig schwierig. Es hat aber viel Spaß gemacht. Ich hoffe dir macht es auch Spaß. 




Liebe Grüße

Julia Heintz

Pixel-Art und Abschiedsworte

Jetzt mal Hand auf´s Herz – Wer von euch hat schon mal während einer langweiligen Unterrichtsstunde auf einem karierten Blatt kleine Zeich...